Im Umgang mit Angstpatienten ist die Zahnarztpraxis Berlin Mitte Ihr Spezialist

Mit dem Begriff Angstpatienten beschreibt man Personen, die meist aufgrund früherer traumatischer Erlebnisse im privaten Umfeld oder beim Zahnarzt Zahnarztangst entwickelt haben. Zahnarztphobien können unterschiedliche Ursachen haben und sich in unterschiedlicher Weise ausprägen.

Die Zahnarztpraxis um Dr. Frey bietet Angstpatienten eine ausgezeichnete Behandlung an, die auf viel Mitgefühl und Umsicht basiert. Wir verstehen es, den Patienten zu beruhigen und geben ihm mit einer schönen Atmosphäre die Gelegenheit, sich wohl zu fühlen. Alle Patienten bekommen bei uns Leistungen aus unserem Leistungsspektrum angeboten. Dieses umfasst unter anderem Zahnfüllungen, Prophylaxe, Prothetik, Implantate und Endodontologie.

Sie können sich auf der Webseite der Zahnarztpraxis Berlin Mitte eingehend mit verschiedenen Informationen zum Thema Angstpatienten sowie auch über das Team der Zahnarztpraxis Berlin Mitte oder andere Behandlungen beschäftigen. Unter anderem bekommen Sie einen Eindruck über wissenswerte Behandlungsabläufe sowie über Ihre Vorteile als Angstpatient. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Zahnarztteam zur Verfügung.

zahnarztmitte-angstpatienten

Herzlich willkommen bei uns

Herzlich Willkommen in Ihrer Praxis Berlin Mitte

Wir heißen Sie willkommen auf unserer Webseite und freuen uns über Ihr Interesse. Sie sind herzlich eingeladen, sich im Nachfolgenden ein Bild über unsere Praxis und unseren Umgang mit Angstpatienten zu machen. Langjährige Erfahrungen unseres Teams bieten Ihnen bei jeglichen Fragen eine gute Beratungsgrundlage. Für uns steht jeder Patient im Mittelpunkt, was unsere Sorgfalt gegenüber Angstpatienten noch verstärkt. Den typischen unangenehmen Zahnarztgeruch gibt es in unserer Praxis nicht, denn wir wollen Ihnen eine Atmosphäre gestalten, in der man sich wohlfühlen kann.

Unsere Leistungen für Angstpatienten
  • Einfühlsamkeit
  • Sorgfältige Behandlungen, um einen zweiten Termin zu vermeiden
  • Wohlfühlatmosphäre
  • Kein Zahnarztgeruch
  • Beratungsgespräche zum Kennenlernen
Ihre Vorteile

Unsere Zahnarztpraxis verfügt über den Vorteil, dass wir uns im Bereich der Hypnose weitergebildet haben und damit dem Patienten mit Zahnarztphobie ein großes Stück entgegenkommen, wenn es darum geht, seine Angst im Unterbewusstsein zu überwinden und ihn angesichts der Therapie zu beruhigen. In der Praxis haben wir kein steriles Umfeld, wie man es von den meisten anderen Zahnarztpraxen kennt. Bei uns erwartet den Patienten eine freundliche und vertrauensvolle Atmosphäre sowie ein herzliches und geduldiges Team. Wir geben uns Mühe, dass man sich an uns so wenig wie möglich an den typischen Zahnarzt erinnert. Eine entspannte Atmosphäre sorgt dafür, dass unsere Patienten mit einem guten Gefühl und einem Lächeln im Gesicht gehen. Des Weiteren haben wir für Angstpatienten so gut wie keine Wartezeiten, denn kein Patient mit Angst will warten.

Die Zahnarztphobie

Was ist Zahnarztphobie?

Zahnarztphobie beschreibt die Angst vor dem Zahnarzt und dem Zahnarztbesuch überhaupt. In der Regel schlafen Angstpatienten schon vor der Behandlung schlecht oder haben Angst vor Spritzen, den Schmerzen oder einem Würgereiz, was die Angst vor dem Zahnarztbesuch nur noch mehr begünstigt. Viele haben auch eine Abneigung vor den Gerüchen oder Geräuschen in der Praxis. Zumeist zeigt sich die Phobie auch darin, dass die Termine oft verschoben werden, um dem Zahnarzt so lange wie möglich aus dem Weg zu gehen.

Was sind Angstpatienten?

Wie schwer kann eine Zahnphobie bei Angstpatienten sein?

Eine Zahnphobie kann sich in unterschiedlichen Stufen ausprägen. Im schlimmsten Fall kann es sogar dazu kommen, dass ein Angstpatient schwere Kreislaufprobleme bekommt, die sich auch in Herzrasen und Panikattacken ausprägen. Viele wollen vor lauter Panik den Mund nicht öffnen oder haben den Drang, ständig den Mund ausspülen zu müssen, was eine Behandlung ungemein erschwert. Oft ist die Zahnphobie bei Angstpatienten so stark entwickelt, dass die Patienten den Kontakt zu Mitmenschen verlieren und auch die Gefahr des Lebensqualitätsverlusts besteht.

Wie viele Stufen der Ausprägung gibt es?

Unterscheiden muss man die Zahnarztphobie in ihren verschiedenen Stufen. Bei vielen Patienten bildet sich keine richtige Phobie, da sie nur ein Unwohlsein vor dem Eingriff empfinden. Dieses Gefühl prägt sich oftmals durch das Klammern der Hände ineinander oder durch schnelle Atmung aus, da die Patienten ihre Nervosität zügeln wollen. Im Gegensatz zu diesen relativ geringen Problemen, haben Angstpatienten teilweise schwerwiegende Kreislaufprobleme und können während oder vor der Behandlung sogar apathisch werden oder auch weinen.

Wann ist man Angstpatient?

Alle Menschen, die bereits schlechte Erfahrungen mit einem Zahnarzt hatten, können im Nachhinein eine Zahnarztphobie entwickeln und somit zum Angstpatienten werden. Sind bei einer früheren Therapie Schmerzen aufgetreten oder bereitete eine schlechte Versorgung dem Patienten Probleme, begünstigte dies ungemein die Ausprägung einer Phobie. Auch unmenschliche Behandlungen, wie es viel früher einmal der Fall war, können erschütternde Erlebnisse sein. Generell aber gilt, dass eine Zahnarztphobie in allen Altersklassen und unabhängig von Geschlecht auftreten kann. Menschen, die früher traumatische Erfahrungen aus dem privaten Alltagsleben durchleben mussten, entwickelten dadurch Ängste, die sich nun auch ungünstig auf die Zahnarztbehandlungen auswirken können.

Differenzierung

Unterschiede zwischen Angstpatienten und angstfreien Patienten

An ihrer entsprechenden Verhaltensweise kann man Angstpatienten von angstfreien Patienten unterscheiden. Patienten mit einer Phobie haben immer eine sehr verklemmte Haltung auf dem Stuhl, atmen sehr schnell und weigern sich oft auch, den Mund zu öffnen. Sie falten ihre Hände oder krallen sie in den Stuhl, um sich abzuregen. Meist zeigen sie ihre Nervosität auch dadurch, dass sie sehr viel vor der Behandlung reden, dementsprechend viel wissen möchten und viel erzählen. Entspannte Patienten sitzen dagegen sehr bequem auf dem Stuhl, haben eine ruhige Atmung und keinerlei Hemmungen davor, den Mund weit zu öffnen. Alles in allem fühlen sie sich dem behandelnden Zahnarzt nicht so ausgeliefert, wie es der Angstpatient empfindet.

Unterschiede der gesundheitlichen Voraussetzungen

Nicht unbedingt treten Unterschiede in den gesundheitlichen Voraussetzungen auf. Viele Angstpatienten verfügen über ein sehr gesundes Gebiss, was vermutlich daran liegt, dass sie zu Hause sehr gut vorbeugen, um nicht allzu oft eine zahnärztliche Behandlung in Anspruch nehmen zu müssen. Selten wird die Angst vor dem Zahnarzt durch eine andere Erkrankung bedingt, sofern sie keiner psychischen Natur ist. Allerdings ist es häufig so, dass Patienten mit schlechtem Gebiss eine größere Angst vor dem Zahnarztbesuch haben als Patienten mit einem gesunden Gebiss.

Wir sind auf Angstpatienten spezialisiert

Zahnarztpraxis Berlin Mitte bietet besonderen Umgang für Angstpatienten

Wir von der Zahnarztpraxis in Berlin Mitte bemühen uns immer, allen Angstpatienten eine ruhige und entspannte Atmosphäre während der Therapien zu vermitteln. Dabei gehen wir stets freundlich und mit viel Geduld und Zeit vor und sorgen auch in den Behandlungsräumen für kein steriles Umfeld, da viele sich in dieser Umgebung unwohl fühlen. Warme Farben strahlen hierbei eine viel ruhigere Stimmung aus. Zumeist hilft es den Angstpatienten, wenn der Zahnarzt für angenehmere Gerüche im Behandlungsraum sorgt und Entspannungsmusik im Hintergrund zu hören ist. Empathie ist besonders wichtig bei der Behandlung von Menschen mit Zahnarztangst, weswegen wir stets Einfühlsamkeit zeigen und den Patienten versuchen, bestmöglich zu beruhigen, um eine Kontrolle ohne Komplikationen zu erzielen.

Warum sollte man besonders auf Angstpatienten eingehen?

Der wohl wichtigste Grund dafür ist, dass der Vertrauensaufbau zum Zahnarzt deutlich länger dauert. Wenn der Behandlungsbedarf recht hoch ist, kann man den Angstpatienten einen Rückgewinn der Lebensqualität erst dann bieten, wenn man auf spezielle Weise auf sie eingeht. Entsteht dadurch ein zeitlicher Mehraufwand, so lohnt dieser sich auf jeder Ebene. Jeder Zahnarzt kann sich bei der Behandlung von Angstpatienten freuen, wenn sie Fortschritte in Bezug auf die Angst zeigen und weniger leiden müssen.

Beratung ist das A und O

Beratung von Angstpatienten

Mit ausreichend viel Zeit erfolgt jede Beratung mit einem Angstpatienten, wobei wir bei den Besprechungen zusammen mit dem Patienten ins kleinste Detail gehen. Damit erreichen wir schon vor der Therapie ein fundamentales Vertrauen. Wichtig ist uns auch, dass der Patient eine Haltung annehmen kann, in welcher er sich wohlfühlt, damit wir entspannt in aller Ausführlichkeit mit dem Gespräch beginnen können. Sehr wichtig dabei natürlich das wirkliche Zuhören. Viele Zahnärzte können besonders Angstpatienten nicht richtig zuhören und geben ihnen damit zusätzlich ein Gefühl der Unsicherheit. Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Patienten mit Zahnarztphobie das Tempo der Behandlungen soweit es geht selbst bestimmen können, um sie nicht in Bedrängnis zu setzen.

Übernimmt die Krankenkasse besondere Behandlungsmethoden bei Angstpatienten?

In der Regel übernimmt die Krankenkasse keinerlei Kosten, die speziell bei Behandlungen an Patienten mit Zahnarztphobie anfallen. Ob bei einer Vollnarkose Kosten ganz oder zum Teil von der Krankenkasse getragen werden, ist nicht ganz klar. Der Betroffene muss im Vorhinein zu einem Gutachter, welcher anhand einer Untersuchung bestimmt, ob der Patient wirklich derart labil ist, dass er eine Vollnarkose benötigt. Generell übernimmt die Krankenkasse keine Kosten, die die psychischen Umstände eines Patienten oder den Mehraufwand des behandelnden Zahnarztes umfassen.

So reduzieren Sie Ihre Angst

Was können Patienten mit einer Zahnarztphobie selber tun, um diese zu reduzieren?

Eine Möglichkeit ist das „zum Zahnarzt gehen“ üben, denn durch häufige kurze Besuche ist es manchmal möglich, die Hemmung vor dem Zahnarzt zu mildern. Tiefgreifendere Methoden bilden die Psychoanalyse oder die Hypnotherapie, wobei man die Ursache der Angst für sich herausfindet, sofern sie auf einem vergangenen Ereignis basiert. Eine Alternative ist die Selbsthypnose, die man allerdings erlernen muss oder das Hören einer Trance-CD, die speziell darauf abgestimmt sind, das Bewusstsein zu beruhigen.

Beratungsunterschiede

Unterschied der Beratung bei Angstpatienten und Patienten ohne Phobie

Selbstverständlich dauern die Besprechungen mit Patienten, die eine Phobie haben, generell länger. Allerdings bekommt jeder in unserer Zahnarztpraxis Berlin Mitte die entsprechende Beratung, die er braucht, um sich komplett wohl zu fühlen. Für uns ist es daher ganz gleich, ob ein Patient eine Phobie hat oder nicht – jeder erhält eine individuelle Beratung, egal wie lange es dauert. Rahmenbedingungen für die erfolgsversprechende Behandlung von Angstpatienten stellen ein vertrauensvoller Umgang, viel Zeit und Geduld dar. Vor allem ist es für einen Zahnarzt aber auch sehr bedeutend, dem Patienten – ob mit oder ohne Zahnarztphobie – zuhören zu können. Viele Probleme können durch einfaches Zuhören gelöst werden.

Zusätzliches Wissen

Wissenswertes für Angstpatienten

Nichts wird gemacht ohne ausdrückliches Einverständnis. Wir legen den ersten Termin stets ausschließlich für die Beratung an, um dem Patienten eingehend alle Umstände einer Behandlung näherzubringen. Bei Bedarf wird später auch auf kleinste Signale sofort reagiert und gegebenenfalls kurz pausiert. Alles in allem erfolgt eine Therapie nie direkt beim ersten, manchmal auch nicht am zweiten Besuch. Unsere Patienten wissen, dass sie Schritt für Schritt an die Behandlung herangeführt und eingehend darauf vorbereitet werden. Für einen Zahnarzt ist es besonders bei der Behandlung von Angstpatienten wichtig, viel Empathie zu zeigen, damit das nötige Fingerspitzengefühl für den Angstpatienten entwickelt werden kann. Außerdem sollte ein wirklich großes Fachwissen vorhanden sein, um geringste Enttäuschungen vorzubeugen und einen zusätzlichen Termin zu vermeiden.

Entwicklungen

Entwicklungen in den vergangenen Jahren

In den vergangenen Jahren gab es Weiterentwicklungen auf den Gebieten der Lachgassedierung, der Vollnarkose und auch der Hypnose. Grundsätzlich hat man sich weg von dem hierarchischen Denken bewegt, in dem der Patient „unten“ ist und der Zahnarzt dementsprechend „oben“. Heutzutage zählt das Miteinander, dass also Zahnarzt und Patient sich auf einer freundschaftlichen Ebene begegnen, die mehr Vertrauen schafft.

Welche Möglichkeiten und Entwicklungen bringt die Zukunft?

Zukünftig sieht die Zahnarztpraxis Berlin Mitte einen immer offeneren Umgang mit dem Thema Zahnarztphobie. Es sollte als Tabuthema abgeschafft und auch außerhalb der zahnärztlichen Räumlichkeiten darüber diskutiert werden, denn viele Menschen kommen mit ihrer Phobie erst dann klar, wenn sie sich außerhalb der Zahnarzttermine zusätzlich Hilfe holen.