Die Zahnarztpraxis Berlin Mitte hat sich auf die Weisheitszahnentfernung spezialisiert

Der Besitz von Weisheitszähnen ist nicht jedem Menschen gegeben, sondern richtet sich nach der menschlichen Veranlagung innerhalb der Familie. Die Weisheitszähne sind die letzten in der Kauleiste und erblicken erst viel später das Licht. Bei manchen Menschen richten sich die Zähne normal in die Reihe der Anderen ein, doch bei vielen Menschen verursachen die Weisheitszähne einen Schaden und verändern die Besatzung der schon vorhandenen Zähne oft negativ.

Die Zahnarztpraxis von Frau Dr. Frey in Berlin Mitte kümmert sich um Ihre Patienten, die Problem mit ihren Weisheitszähnen haben. Wenn die Zähne beim Heranwachsen schmerzen und das Gerüst des Kiefers verschieben, sollten sich die Patienten eine gute und ausführliche Beratung beim Zahnarzt einholen. Oftmals ist der einzige Weg die Weisheitszähne zu entfernen.

Im folgenden Beitrag erhalten Sie ausführliche Informationen zur Entfernung der Weisheitszähne und die Vorteile einer vorherigen Beratung beim Zahnarzt. Frau Dr. Frey bietet auch noch weitere Leistungen, die Sie im unteren Bereich aufgelistet sehen und über die Sie sich auch informieren können. Sollten Sie nach dem Beitrag noch Fragen haben, steht das Team von Berlin Mitte jederzeit beratend für Sie zur Seite.

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Das Team begrüßt Sie!

Willkommen in Berlin Mitte

Das Team von Dr. Frey aus Berlin Mitte begrüßt Sie recht herzlich auf dieser Webseite. Wir möchten Sie über den Bereich der Weisheitszahnentfernung informieren und geben Ihnen dazu wertvolle Tipps und zeigen Ihre Vorteile in unserer Zahnarztpraxis auf. Oftmals bleibt bei den Weisheitszähnen nur als letzter Ausweg die Entfernung. Viele Menschen fürchten sich vor der Spritze und den folgenden Schmerzen sowie vor den Schwellungen der Wangen. Durch unsere Beratung und unserer Empfehlung an einen Chirurgen nehmen wir Ihnen die Angst und unterstützen Sie auch in der Nachversorgung.

Praxisleistungen

Die Weisheitszähne

Im Fachjargon haben die Weisheitszähne die Bezeichnung der „8er“. Sie sind damit die achten Zähne, gezählt von der Mittellinie aus. Generell sind die Zähne im oberen und unteren Kiefer und bilden den Abschluss der Kauleisten. Ob der Mensch Weisheitszähne besitzt oder nicht, liegt an der Veranlagung innerhalb der Familie. Der Patient kann zwischen keinen und vier Weisheitszähne besitzen. Eine spezielle Funktion übernehmen diese Zähne nicht, sie sind lediglich hilfreich, wenn die Backenzähne im Alter nicht mehr existieren. In diesem Fall können sie so die Funktion eines Pfeilers für eine Brücke übernehmen.

Ihre Vorteile
  • erstklassige Beratung
  • genaue Diagnose durch Röntgenaufnahmen
  • objektive Betrachtung der Situation
  • Jederzeit für Fragen verfügbar
  • Vor- und Nachversorgung
  • rücksichtsvoller Umgang
  • Zusammenarbeit mit speziellem Chirurgen
Leistungen der Zahnarztpraxis Berlin Mitte

Wir empfehlen eine Weisheitszahnbehandlung

Warum eine Weisheitszahnentfernung empfehlenswert ist

Eine Entfernung der Weisheitszähne beruht auf unterschiedlichen Gründen. Die meisten Menschen haben in Ihrem Kiefer zu wenig Platz, um die großen Weisheitszähne noch in der Reihe unterzubekommen. Dadurch entsteht eine Verschiebung der Kauleistung und die vorhandenen Zähne schieben sich quer und schief voreinander, sodass eine unzureichende Reinigung vorherrscht und die Aufstellung der Zähne zum deutlichen Nachteil zerstört wird. Des Weiteren kann es zu Karies bei den wichtigen Backenzähnen führen und sie somit stark beschädigen. Oftmals führt der Wachstum der Weisheitszähne zu schmerzhaften Entzündungen und verursacht Abszesse. Dies kann vor allem dann passieren, wenn die Zähne schief im Kiefer stehen und sich eine Zahnfleischtasche über dem Weisheitszahn gebildet hat. Dieses schräge Einwachsen der Weisheitszähne unter dem Zahnfleisch wird unter dem Fachbegriff retinierte Weisheitszähne verstanden und führt in den häufigsten Fällen zu starken Schmerzen.

Beratung bei uns

Unsere kompetente Beratung

Die Basis der Entfernung bietet eine Röntgenaufnahme, anhand dieser der Zahnarzt eindeutig die Lage und die Stellung der einzelnen Weisheitszähne überprüfen kann. Ob eine Weisheitszahnentfernung wirklich erforderlich ist, wird dem Patienten anhand der Aufnahme ausführlich erklärt. Ebenfalls erläutern wir dem Patienten bei einer bevorstehenden Operation die genaue Vorgehensweise und mit welchen Möglichkeiten er die Operation überstehen kann. Anhand einer Anamnese des Patienten kann der Zahnarzt eventuelle Vorerkrankungen  oder andere Beschwerden diagnostizieren und dem Chirurgen mitteilen. Der Patient kann bei der Weisheitszahnentfernung entscheiden, ob er eine örtliche Betäubung, einen Dämmerungsschlaf oder eine Vollnarkose erhalten möchte. Abschließend bespricht die Zahnärztin die Verhaltensweisen nach dem Eingriff, sowie mögliche Medikamenteneinnahmen in Form von Schmerzmitteln oder Antibiotika. Die Weisheitszahnentfernung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden und bedarf nach dem Eingriff einer gewissen Ruhe, die der Patient unbedingt einhalten sollte und entsprechend nur ausgewählte Nahrung zu sich nehmen.

Empfehlung:

Der Patient sollte sich über die Vor- und Nachteile, die Nachbehandlung sowie über alle möglichen Komplikationen informieren. Außerdem ist es empfehlenswert, sich über den Ablauf der OP und über die Sonderleistungen genauesten aufklären zu lassen.

Risiken

Mögliche Probleme bei der Weisheitszahnentfernung

Bei der Weisheitszahnentfernung kann gerade im Oberkiefer passieren, dass der Weisheitszahn so tief liegt, dass die Kieferhöhle geöffnet wird. Sollte es zu diesem Fall kommen, ist es wichtig die Kieferhöhle nach dem Eingriff wieder zu verschließen, um eine Entzündung zu verhindern. Auch im Unterkiefer verlaufen Nerven, die dicht am Weisheitszahn zur Lippe und zur Zunge führen. Die genaue Lokalisierung der Nerven geschieht durch eine Röntgenaufnahme. Sollte einer der Nerven während der Weisheitszahnentfernung beschädigt werden, kann es zu Sensibilitätsstörungen der Zunge und der Lippe kommen. In den äußerst seltenen Fällen kann es bei einer extrem komplexen und exzessiven Behandlung auch zum Bruch des Unterkiefers führen.

Tipp:

Mit vorheriger Einnahme von Antibiotikum und gründlicher Mundpflege können Entzündungen vorgebeugt werden. Die Einnahme von Antibiotika sollte aber unbedingt vorher mit dem Zahnarzt abgesprochen werden.

Kosten

Die Kostenübernahme

Sowohl die private, als auch die gesetzliche Krankenkasse übernimmt in jedem Fall die Kosten der Weisheitszahnentfernung. Lediglich die Zusatzleistungen, wie eine Vollnarkose oder der Dämmerungsschlaf sowie eventuelle Knochenersatzmaterialien müssen vom Patienten selbst bezahlt werden. Ebenfalls muss der Patient die Kosten der Medikamente zur Nachsorge teilweise übernehmen.

Weitere Informationen

Zu beachten bei der Weisheitszahnentfernung ist

Vor der OP sind eine ausführliche Anamnese sowie die Aufklärung über den bevorstehenden Eingriff notwendig. Dabei erhält jeder Patient einen Hinweiszettel über das Verhalten nach dem Eingriff, den er sich auf jeden Fall durchlesen sollte, um Komplikationen zu vermeiden. Das Grundprinzip der Pflege jeder chirurgischen Wunde ist Ruhe und Sauberkeit sowie das Kühlen der Wunde und die eventuelle Einnahme eines Antibiotikums. Der Patient sollte die ersten Tage nach der Entfernung keinen Sport treiben, nicht rauchen und keine Milchprodukte zu sich nehmen. Bis die Schwellungen sich zurückgebildet haben, können ein bis zwei Wochen vergehen. Die vollständige Heilung erfolgt bei jedem Patienten unterschiedlich, da es ganz auf die Position der Weisheitszähne ankommt und inwiefern der Patient der Nachversorgung sorgfältig nachgeht.

Zukunft der Weisheitszahnentfernung

Positive Entwicklungen

In den vergangenen Jahren hat sich vor allem die Schnitt- und Nahttechnik verändert. Zudem hat sich die Vorgehensweise durch die Bearbeitung des Kieferknochens stark ins positive entwickelt. Denn wie bei jedem anderen zahnmedizinischen Eingriff auch, ist bei der Weisheitszahnentfernung oberstes Gebot, den Kieferknochen so wenig wie möglich anzubohren und zu beschädigen.

In Zukunft werden die Behandlungen möglicherweise noch mehr unter Einsatz von Lupenbrillen und Mikroskopen durchgeführt, um noch genauer und minimalinvasiver arbeiten zu können. Zudem könnte es zukünftig als Alternative zu der Betäubung die Möglichkeit der Hypnose geben.