Zahnarztwartezeiten

Wartezeiten beim Zahnarzt

20, 30 oder 40 Minuten: Wartezeiten sind wohl der nervigste Faktor bei jedem Praxisbesuch und leider auch in vielen deutschen Zahnarztpraxen die Regel. Warum tritt dieses Phänomen so häufig auf? Wir, von zahnarztmitte.com, informieren Sie ausgiebig rund um das zumeist leidige Thema Wartezeit beim Arzt.

„Sympathischer Arzt, moderne Praxis, katastrophales Terminmanagement“ – diese Überschrift einer Bewertung auf dem Bewertungsportal jameda.de ist der Horror eines jeden Zahnärzteteams. Um solche Bewertungen zu vermeiden, arbeiten wir vom Team zahnarztmitte.com jeden Tag an unserem Terminmanagement. Geben Sie uns gern Feedback, wie Sie die Wartezeiten in unserer Praxis empfinden und wo wir noch Verbesserungspotential vorweisen!

Patienten mit Wartezeiten bei Zahnärzten zufrieden

Das Ergebnis einer Umfrage auf dem Bewertungsportal jameda.de Anfang 2016 zeigte deutlich: Die Patienten in Deutschland vergeben Bestnoten für die anfallenden Wartezeit beim Zahnarzttermin. Besonders ins Auge fällt dabei, dass die Kategorien Kassenpatienten und Privatpatienten dabei kaum Unterschiede aufweisen. Während Kassenpatienten, die die Wartezeiten mit der Note 1,51 bewerten, vergaben die Privatpatienten im Schnitt eine marginal bessere Note von 1,49. Beim Vergleich dieser Bewertungen mit weiteren Facharztgruppen fällt auf, dass die Zahnärzte mit Abstand die besten Ergebnisse, grade in Hinblick auf die Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten aufweisen.

Die Ursachen der Wartezeiten

Wir wissen natürlich genau, wie es zu den Wartezeiten in unserer Praxis kommt. Dies kann vielfältige Gründe haben, sei es eine Behandlung, die länger dauert als geplant, ein Notfallpatient rutscht zwischen die Termine oder Patienten selbst verspäten sich bzw. erscheinen gar nicht. Oft wird versucht Lücken mit ungeplanten Terminen zu füllen. Die Wirklichkeit zeigt also, Wartezeiten sind unvermeidlich und trotzdem für beide Seiten sehr ärgerlich.

Subjektives Empfinden der Wartezeiten

Immer wieder kommt es zu einer Diskrepanz zwischen der empfundenen und der tatsächlichen Wartezeit der Patienten. Dies hat verschiedene Gründe. Der wohl schwerwiegendste Grund ist hierbei, dass die Patienten bis auf das Blättern in Zeitschriften häufig völlig unbeschäftigt sind, wodurch die die Zeit generell langsamer empfunden wird. Dies führt dann oft zu dem vermeintlichen Verdacht, dass andere Patienten bevorzugt werden („Die Frau kam doch erst nach mir!“). Dadurch verstärkt sich ein solcher Eindruck häufig.