Wir haben uns als Zahnarzt Berlin Mitte auf den Zahnschmelzschutz spezialisiert

Obwohl der Zahnschmelz das härteste Material unseres Körpers ist, muss dieser regelmäßig geschützt werden. Sobald Säure an den Zahnschmelz gelangt, werden die in ihm enthaltenen Mineralien herausgelöst. Dies lässt die Kariesanfälligkeit des Zahnes stark ansteigen. Durch gezielte Fluoridierungsmaßnahmen können wir unseren Zahnschmelz wieder stärken.

Erkundigen Sie sich auf dieser Seite über alles Wichtige des Zahnschmelzschutzes. Wir haben Ihnen als Zahnarzt sämtliche Informationen über die Behandlungsmaßnahme, die Kosten und vor allem über den Zahnschmelzschutz zu Hause zusammengetragen. Für weitere Informationen oder Fragen können Sie uns gerne telefonisch oder persönlich in Berlin Mitte erreichen.

Zahnschmelzschutz Berlin Mitte

 

Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf dieser Seite und freuen uns über Ihr Interesse an der Zahnmedizin. Für die Kariesvorsorge spielt der Zahnschmelzschutz eine größere Rolle, als viele denken mögen. Aus diesem Grund haben wir uns auf den Zahnschmelzschutz spezialisiert und möchten das Thema auf dieser Seite ausführlich darlegen. In unserer Praxis haben wir bereits viele Patienten zum Zahnschmelzschutz behandelt und beraten. Wir freuen uns auch Ihnen zukünftig bei der Stärkung Ihrer Zähne behilflich sein zu können!

Unsere Leistungen für den Zahnschmelzschutz

  • Nachhaltiger Schutz
  • Bakterienfreiheit
  • Professionelle Fluoridierung
  • Ernährungsberatung

Leistungen unserer Praxis

Was ist Zahnschmelzschutz?

Als Sammelbegriff beschreibt der Zahnschmelzschutz alle zahnärztlichen Maßnahmen zum Schutz vor Säureangriffen und vor dem Abbau der Zahnhartsubstanz. Letztendlich zielt der Zahnschmelzschutz darauf ab, eine Entstehung von Karies zu verhindern. Ein Säureangriff auf den Zahnschmelz setzt zunächst eine Demineralisierung in Gang, wodurch die Bakterien in den Zahn hineingelangen und von innen nach außen eine Karies entstehen lassen. Eine regelmäßige zahnärztliche Kontrolle zusammen mit der Prophylaxe und Fluoridierung der Zähne trägt maßgeblich zum Zahnschmelzschutz bei.

Die Wichtigkeit des Zahnschmelzschutzes

Der Zahnschmelzschutz ist außerhalb der Zahnarztpraxis kaum bekannt, obwohl er einen bedeutsamen Einfluss auf die Gesundheit der Zähne hat. Um das darunter liegende, von Nerven durchzogene Dentin schützen zu können, sollte der Zahnschmelz gestärkt sein. Grundsätzlich gilt: je härter der Zahnschmelz, desto langsamer wird die darunter liegende Substanz angegriffen. Die Säuren der Nahrungsmittel können so schlechter durch den Zahnschmelz dringen, wodurch die Entstehung einer Karies erschwert wird.

Welche Mittel gibt es für den Zahnschmelzschutz?

Alles, was Fluorid enthält, trägt prinzipiell zum Zahnschmelzschutz bei. Bei der Zahnpflege zu Hause sind dies meist Zahnpasten, es gibt aber beispielsweise auch fluoridierte Zahnseide. In unserer Praxis in Berlin Mitte tragen wir, meist am Ende einer Prophylaxe oder professionellen Zahnreinigung, ein spezielles Fluorid-Gel auf die Zähne auf. So schaffen wir sozusagen einen nachhaltigen Schutzfilm für Ihre Zähne. Als zusätzliche Maßnahme des Zahnschmelzschutzes können spezielle Fluorid-Tabletten eingenommen werden. Diese Einnahme sollte jedoch erst nach Absprache mit dem Zahnarzt erfolgen.

Die Vorteile des Zahnarztes Berlin Mitte für den Zahnschmelzschutz

Unser Zahnarzt-Team in Berlin Mitte verfügt im Bereich des Zahnschmelzschutzes über einen breiten Erfahrungshorizont. Wir haben bereits viele Patienten behandelt, die aus verschiedensten Gründen einen sehr weichen oder porösen Zahnschmelz haben. Andere Patienten benötigen einen besonders umfangreichen Zahnschmelzschutz, da sie stark mit den Zähnen knirschen und der Zahnschmelz so teilweise einfach abplatzt. Als Zahnarzt bieten wir unseren Kunden also den Vorteil, über ein großes Fachwissen zu verfügen und viele Situationen schnell einschätzen und behandeln zu können.

So beraten wir Sie über den Zahnschmelzschutz

Einige Patienten müssen zu dem Thema Zahnschmelzschutz deutlich ausführlicher beraten werden, als andere. Dazu zählen insbesondere Kinder, Knirscher, Bulimie-Patienten und Patienten mit einem sehr weichen Zahnschmelz. Sollte ein Patient nachts oder auch tagsüber mit den Zähnen knirschen, empfehlen wir ihm die Schienentherapie. Ansonsten informieren wir den Patienten über eine ausreichende Fluoridierung und die besten Maßnahmen der häuslichen Pflege. Wir haben in unserer Praxis auch schon homöopathisch ausgerichtete Patienten beraten, welche den Fluoridschutz oftmals ablehnen. Bei diesen Patienten führen wir dann eine zusätzliche Ernährungsberatung durch und klären sie über säurehaltige Nahrungsmittel, eine passende Ernährung und die entsprechende Putztechnik auf.

Wie führen wir den Zahnschmelzschutz durch?

Patienten, die mit den Zähnen knirschen, behandeln wir im Rahmen des Zahnschmelzschutzes durch eine Knirscherschiene. Für Patienten mit einem sehr überempfindlichen Zahnschmelz und Zahnhals gibt es spezielle Fluoridierungsschienen. Ansonsten führen wir den Zahnschmelzschutz hauptsächlich durch das Auftragen von Fluoridlack durch. Die Fluoride dringen in den Zahnschmelz ein und schaffen eine Art Gerüst, welches den Zahn weniger anfällig für Säureangriffe und somit Bakterien macht. Meist sind in den Zahnpasten schon ausreichend Fluoride enthalten, sodass die Patienten nur zwei Mal im Jahr bei der Prophylaxe eine zusätzliche Fluoridierung erhalten sollten. Bei einer so genannten Überfluoridierung kann es zu kleinen, weißlichen Verfärbungen auf den Zähnen kommen, welche jedoch völlig harmlos sind.

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

Bei Kindern werden die Kosten für die Fluoridierung komplett von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Die oben genannten Fluoridierungsschienen für sehr überempfindliche Zähne zählen jedoch nicht in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Auch Erwachsene müssen den Zahnschmelzschutz beim Zahnarzt privat zahlen.

So können Sie selbst zum Zahnschmelzschutz beitragen

Zunächst einmal sollten Sie als Patient die genauen Anweisungen des Zahnarztes befolgen, um optimal zum Zahnschmelzschutz beizutragen. Dies bedeutet, auf Empfehlung regelmäßig eine Knirscherschiene zu tragen oder eine fluoridhaltige Zahnpasta und Zahnseide verwenden. Wenn Sie einen sehr weichen und empfindlichen Zahnschmelz haben, kann es zusätzlich helfen, säurehaltige Nahrungsmittel bestmöglich zu vermeiden. Außerdem können wir Ihnen in dem Fall die Fluoridierungsschiene empfehlen, durch die Sie Ihren Zahnschmelz nach Bedarf schützen können. Nach dem Genuss von säurehaltigen Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Äpfeln, Cola oder ähnlichem, sollten Sie nicht unmittelbar danach die Zähne putzen. Die Säuren dieser Nahrungsmittel weichen nämlich den Zahnschmelz an, welcher dann durch ein anschließendes Zähneputzen schnell „wegputzt“ werden kann. Wenn Sie sich an diese Ratschläge halten, werden Sie kaum zusätzliche Fluoridierungsmaßnahmen benötigen.

Entwicklungen beim Zahnschmelzschutz

Bis heute hat es viele Weiterentwicklungen und Erkenntnisse zum Zahnschmelzschutz gegeben. Zum einen wurden verbesserte fluoridhaltige Zahnpasten entwickelt, die für die tägliche Zahnpflege genutzt werden können. Zum anderen hat die Zahnmedizin erkannt, dass vor allem in den so genannten „Weißmacher“-Zahnpasten schädliche Abrasivstoffe enthalten sind. Diese Abrasivstoffe lassen sich mit ganz kleinen Sandkörnchen vergleichen und sollen die Verfärbungen entfernen und die Zähne somit weißer machen. Der große Nachteil dieser Stoffe ist jedoch, dass sie auch den Zahnschmelz angreifen. Als Zahnarzt erwarten wir, dass diesbezüglich in der Zahnmedizin noch weitere Forschungen angestellt werden. Zukünftig wird sich außerdem mit dem steigenden Ernährungsbewusstsein der Patienten sowohl die allgemeine Zahngesundheit als auch im speziellen der Zahnschmelzschutz verbessern.